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ALEXANDRA SMETANA — CLAUDIA KAROLYI III. Unbekannte Exlibris und Exlibrisentwürfe
von Josef Hoffmann für Otto und Mäda Primavesi Die Exlibrisentwürfe für das Ehepaar Primavesi, die nun bekannt geworden sind, sollen in einer Auswahl vorgestellt werden, wobei versucht wurde, sie in Motivgruppen zusammenzufassen. Ihre Präsentation ist nur möglich, da die Nachkommen der Familie sehr großzügig das vorhandene Material sowie Fotos und Korrespondenz zur Verfügung gestellt haben.93 Dafür, und auch für die Bereitschaft, in einem Interview die noch offenen Fragen zur Familiengeschichte zu klären, sei ihnen hier ein herzlicher Dank ausgesprochen. Insgesamt sind es 31 Bleistift- bzw. Tuschzeichnungen auf
kariertem Papier, die in einem 28 x 20,5 cm großen Heft kleben,
dessen Seiten94 und Umschlag95 aus Buntpapieren
der Wiener Werkstätte bestehen. Das Design des Papiers des Umschlages
entspricht einem Stoffmuster, das Maria Likarz entworfen hat. Es ist zu
vermuten, daß Mäda Primavesi dieses zwölfseitige Heft
mit Bindfäden selbst geheftet und die ausgeschnittenen Hoffmannschen
Skizzen sowie einen Holzschnitt eingeklebt hat. Bei der Abfolge ging es
ihr offenbar vor allem um eine dekorative Anordnung auf den Seiten, denn
es kleben nicht immer alle Zeichnungen, die zu einem Motiv gehören,
zusammen (vgl. Abb. 6).
Die größte Zahl von Skizzen, insgesamt sind es
neun, zeigen alle ein brennendes Gebäude. Sie variieren
nur in der Größe des Motivs, in der Rahmung und Schriftgestaltung
(vgl. Abb. 7-10). Die markante Architektur läßt
keinen Zweifel zu, daß es sich dabei um das brennende Landhaus der
Familie in Winkelsdorf handelt. Bei Exlibris, die ja als Eignerkennzeichen
in ein Buch geklebt werden, sind nun eine ganze Bandbreite an Motiven
üblich, wobei bei vielen primär das unverbindlich Dekorative
im Vordergrund steht. Die Auswahl reicht vom Buch über Pflanzen,
Tiere, das Motiv der Frau usw. Auch Architektur wird manchmal als Schmuck
gewünscht — sei es das Haus oder etwa die Heimatstadt des Eigners.
Sehr bemerkenswert ist es jedoch, daß ein tragisches Ereignis aus
dem Leben des Bucheigners, im konkreten Fall der Brand des Landhauses
im Jahr 1922, dargestellt wird. Anschließend soll daher in einem
Exkurs auf die Bedeutung des Hauses für die Familie Primavesi und
für Josef Hoffmann eingegangen werden, der nicht nur der Entwerfer
der Exlibris, sondern auch Architekt des Gebäudes war.
Exkurs Winkelsdorf (Koutny) liegt in einem landschaftlich besonders reizvollen Tal der Tess (Desná) mitten im Altvater-(Praděd-)Gebirge. Die Familie hatte hier ein großes Grundstück an einem Südosthang erworben, an dessen höchster Stelle Josef Hoffmann 1913/14 das Landhaus errichtete (vgl. Abb. 11 und 12) Das eigentliche Wohnhaus befand sich in einer weitläufigen,
gärtnerisch gestalteten Anlage und wurde durch mehrere Nebengebäude
und Gartenbereiche — Lusthaus98, Garage, Stallungen,
Eiskeller, Scheune, Turbinenhaus, Bad, Sonnenbad, Tennisplatz —
ergänzt.
Wie Eduard F. Sekler ausführt, sollten auf Anregung Hanaks und auf
Wunsch der Hausfrau im Inneren wie im Äußeren Anlehnungen an
die mährische Volkstradition gesucht werden.99 Den Idealen
der Heimatstilbewegung100 folgend, wurden an Ort und Stelle
vorkommende Materialien und Bauformen verwendet. Es gab einen Sockel aus
Bruchsteinmauerwerk und darüber eine Holzkonstruktion in Blockbauweise.101
Gegliedert wurde der Bau durch einen vorspringenden Mittelrisalit, dessen
Stützen aus Eichenholz bestanden. Auch das Dach war, abgeleitet von
heimischen Vorbildern, ein überhängendes Walmdach aus Stroh.
Die Lagen des Blockbaus bestanden abwechselnd aus naturbelassenen bzw.
dunkel gebeizten Stämmen, wodurch bei den Wänden des Hauses
jenes charakteristische Streifenmuster entstand, das auch bei der schematischen
Darstellung der Architektur auf den Entwürfen und besonders auf den
später gedruckten Exlibris zu erkennen ist. Trotz des folkloristischen Anspruchs, der beim Baumaterial erfüllt wurde, folgt der Grundriß und der formale Aufbau ganz dem Schema des Villen- und Schloßbaus. So werden die nobilitierenden Formen des vorspringenden Mittelrisalits, der Kolossalordnung und der Säulenfront verwendet, die ganz dem klassizierenden Baustil Hoffmanns in diesen Jahren entsprachen.102 Auch die Innenausstattung war von der lokalen nordmährischen Volkskunst geprägt, die aber nicht streng kopiert wurde, sondern den Grundton der Räume bestimmte. So gab es durchwegs bunt bemalte, holzgeschnitzte Verzierungen, bemalte Möbel und Wandvertäfelungen, handbedruckte Stoffe der Wiener Werkstätte und einen großen, mit Figuren geschmückten Kachelofen von Hanak in der Halle (vgl. Abb. 13). Allerdings ist Winkelsdorf — so bemerkt Sekler — nicht nur Heimatkunst, sondern auch ein gutes Stück Expressionismus: die vielen Zacken all der vorkommenden Rauten, Diagonalverschneidungen und Sterne sind formaler Beweis genug dafür.103 Der Dekor des Speisezimmers etwa basiert auf dem Rautenmotiv — das sich in der Wandgliederung, in den Sprossen der Anrichte und in den Schnitzereien der Sessel wiederfindet (vgl. Abb. 14). Architektur und Ausstattung des Baus wurden in den wichtigen zeitgenössischen Architekturzeitschriften besprochen.104 Das Haus galt fast schon als Sehenswürdigkeit. So sind in der Familie auch Erinnerungen der Kinder überliefert, daß immer wieder Fremde kamen, die das Haus besichtigen wollten und sie daher ihre Zimmer in Ordnung bringen mußten.
Die starken Farb- und Formkontraste und unruhigen Muster in den Räumen
fanden jedoch nicht immer den ungeteilten Zuspruch aller Familienmitglieder
und Gäste. So erinnerte sich die Tochter Mäda, daß sie
ihr mit einem blau-weißen Rautenmuster dekoriertes Zimmer manchmal
aus dem Grund verlassen mußte, da sie eine ruhigere Umgebung benötigte,
die sie schließlich im Holzschuppen fand.105
Die Atmosphäre des Hauses war geprägt von großer Gastlichkeit und Geselligkeit. Immer wieder erfolgten Einladungen an die Wiener Künstlerfreunde, denen vor allem Gustav Klimt, Anton Hanak und Josef Hoffmann gerne nachkamen (vgl. Abb. 15). Ein in der Familie erhaltenes Fotoalbum gibt Einblick in die Geschehnisse während eines Aufenthaltes im Winter 1920. Es enthält Schnappschüsse von Theateraufführungen, orientalischen Feiern, Musikabenden und Schlittenfahrten. Josef Hoffmann berichtet in seiner Selbstbiographie von einem Aufenthalt im Sommer: Es war ein vergnügliches Leben mit Spaziergängen, mit Baden und Sonnen im Freien und kleinen Autoreisen, improvisierten Festlichkeiten und vielen schönen Abenden, bei welchen Hanak zu seiner Laute herrliche Lieder sang, die wir andachtsvoll genossen.106 Der Aufenthalt verlief ganz ungezwungen, so trugen die
Gäste beim Abendessen keine formelle Kleidung, sondern eigens dafür
entworfene Talare aus Wiener Werkstätte-Stoffen.107 Einen
Höhepunkt bildeten die sogenannten „Schweindlfeste“ im
Keller des Hauses („Schweindlhalle“)108, bei denen
der deftigen mährischen Küche zugesprochen wurde (vgl.
Abb. 16). In einem Brief vom 21. 12. 1919 schreibt Mäda
Primavesi an Josef Hoffmann: Ich hoffe sie werden sich dann hier sehr
gut erholen, wenn Sie mir nur lang genug bleiben. Hier schneit es bei
10 Kälte unentwegt, Sie sollen eine gute Rodelbahn finden. Lola,
Hedwig und Wolfgang haben unglaublich viel gebacken, das größere
Schwein ist unglaublich fett geworden und wartet auf Ihr Kommen.109
Allerdings war Mäda Primavesi auch immer sehr darauf bedacht, daß die Familie und Freunde während des Aufenthalts ein gesundes Leben führten. Josef Hoffmann berichtet: Es mußte offiziell bald schlafen gegangen werden. Trotzdem versammelte sich die Gesellschaft heimlich mit dem Hausherrn in den unteren Räumlichkeiten, wo es bei guten Weinen hoch herging und wo Hanaks Witz und Aufgeräumtheit den Ton angaben. Auch Klimt genoß unverdrossen diese freundliche Runde, leider hatte Frau Primavesi einmal Verdacht geschöpft und uns bei diesen verbotenen Freuden überrascht, was seine Folgen hatte.110 Leider gab es diese vergnüglichen Aufenthalte nur einige Jahre, denn 1922 kam es durch Kurzschluß zu jenem verheerenden Brand, der — bedenkt man die leicht entflammbaren Baumaterialen — das Hauptgebäude vollkommen zerstörte.111 Dieses für die Familie so tragische Ereignis gibt auch einen Rahmen für die Datierung der im Heft befindlichen Skizzen, bei denen wir davon ausgehen, daß sie alle zur selben Zeit entstanden sind. Die Entwürfe müssen daher nach dem Brand von 1922, aber noch vor dem Tod Ottos, der 1926 starb, entstanden sein. Da die meisten Entwürfe auf das Ehepaar Primavesi lauten, ist auch anzunehmen, daß die Blätter vor der Trennung des Paares, also vor 1925 entstanden sind — so ergibt sich eine Entstehungszeit von 1923–1925. Von den in das Heft geklebten Exlibrisentwürfen mit dem brennenden Landhaus wurde jedoch kein einziger umgesetzt. Bei den Skizzen blickt man frontal von vorne auf das Haus, während die beiden erhaltenen Druckstöcke, die in Positiv- und Negativschnitt ausgeführt wurden, das brennende Gebäude in Untersicht zeigen (vgl. Abb. 17 und 18). Da keine Originalabzüge erhalten sind, die von diesen Druckstöcken stammen, wurden mit Erlaubnis der Familie einige Drucke zu Demonstrationszwecken angefertigt.112 Im Gegensatz zu den Entwürfen wirkt durch einen Standpunkt schräg unterhalb des Hauses hier der Brand viel dramatischer (vgl. Abb. 19 und 20).
Einer dieser Entwürfe wurde etwas verändert tatsächlich gedruckt, wobei zwei Platten verwendet wurden. Das Ergebnis war nun ein Holzschnitt mit dem Eignervermerk auf einem kontrastreichen rot-weiß-roten Untergrund. Dieses Exlibris klebt als einzige Druckgraphik auf der ersten Seite des Heftes113 (vgl. Abb. 25). Weitere Entwürfe zeigen neben dem Eignervermerk Motive aus der Pflanzenwelt. So erscheint bei einem Exlibris für Otto und Mäda Primavesi auf dunklem Grund eine Traube (vgl. Abb. 26). In dem Heft kleben auch insgesamt fünf Entwürfe für ein Exlibris für Otto Primavesi, die als Bildmotiv ein stilisiertes Blatt variieren (vgl. Abb. 27–29) Zwei weitere Skizzen, ebenfalls für Otto bestimmt, zeigen eine Blume auf einem Zick-Zackband. Diese Entwürfe wurden bis auf eine kleine Änderung in der Schriftgestaltung zur Ausführung ausgewählt und auch tatsächlich vervielfältigt114 (vgl. Farbbild 30). Die Exlibrisentwürfe haben ihre stilistischen und formalen Entsprechungen im übrigen Werk Josef Hoffmanns. So könnte der Exlibrisentwurf mit der Traube ohne Eignervermerk auch als ein Entwurf für ein Schmuckstück fungieren. Tatsächlich gibt es von Hoffmann eine Brosche von 1911/12, bei der der dunkle Grund des Exlibris gleichsam in Malachit umgesetzt wurde, auf dem sich eine in Silber getriebene Traubendolde115 befindet. Ahnlich wie bei den Exlibrisentwürfen streut er auch auf einem Teeservice von 1928 auf den glatten Flächen des Kannencorpus vereinzelt ein stilisiertes Blümchen, Trauben, Sternchen oder Zick-Zackbänder.116
Der letzte Entwurf für ein Exlibris, der hier besprochen
werden soll, zeigt den Eignervermerk eingeschrieben in einen architektonisch
geprägten Aufbau (vgl. Abb. 33). Man könnte
sich das Exlibris auch als Miniaturarchitektur, etwa bei einem Denkmal,
vorstellen. So entspricht der Text des Exlibris gleichsam einer Inschrift
auf einer profilierten Marmortafel, die von zwei kannelierten Pilastern
getragen und von drei Giebeln bekrönt wird. Hoffmann gestaltete in
ähnlichen Formen ein Grabmal.117 Gleichzeitig könnte
der Entwurf aber auch in einem anderen Maßstab für ein Hallenschrank,
der 1913/14 in der Ausstellung Österreichisches Kunstgewerbe zu sehen
war.118
Alexandra Smetana c/o ÖNB Fußnoten: 93. Alle abgebildeten Fotos stammen aus dem Privatbesitz von Margareta und Götz Primavesi. Wir bedanken uns auch sehr herzlich bei unserem Kollegen Alfred Slezak, ohne dessen engagierte und kompetente Bildbearbeitung es nicht möglich gewesen wäre, den Aufsatz durch eine so große Zahl von Abbildungen zu illustrieren. 94. Die Seiten bestehen aus goldfarbenem, rotem, gelbem, grünem und hellblauem Buntpapier. 95. Auf der Innenseite des Umschlages befindet sich der Firmenstempel der Wiener Werkstätte: „Betriebges. m. b. H./ der WIENER WERKSTÄTTE/ Produktiv-Genossenschaft/ Gegenstände des Kunstgewerbes/ [...] Abteilung“. 96. Das Stoffmuster ist in Schweiger: Wiener Werkstätte (s. o. Anm. 22), 221 abgebildet. 97. Die Informationen zu Baugeschichte und Ausstattung basieren auf Sekler: Josef Hoffmann (s. o. Anm. 13), 127–13 u. 360–362; Pavel Zatloukal: Vila Primavesi v Olomouci, Olomouc 1990 — vgl. hier vor allem die Pläne und Abbildungen 41–51. 98. Das Lusthaus war mit dem Hauptgebäude durch einen verglasten Wandelgang verbunden. 99. Sekler: Josef Hoffmann (s. o. Anm. 13), 129. 100. Der Begriff „Heimat“ wurde um die Jahrhundertwende durch die Industriegesellschaft mit neuer Aktualität erfüllt. Im Zusammenhang mit baukünstlerischen Bestrebungen bedeutet der Begriff „Heimatstil“ (bzw. später „Heimatschutzstil“) einen Versuch, das Prinzip der Regionalität in der Architektur stärker zu betonen. Zu diesem Phänomen vgl. Géza Hajós: Heimatstil — Heimatschutzstil, Österreichische Zeitschrift für Kunst und Denkmalpflege, Heft 3/4 (1989) 156–164; Andreas Lehne: Heimatstil — Zum Problem der Terminologie, ebenda,159–164. 101. Eine Holzkirche ist im nahe gelegenen Bad Groß Ullersdorf in Blockbauweise errichtet. Vgl. Sekler: Josef Hoffmann (s. o. Anm. 13), 129. 102. Weitere Bauten Hoffmanns aus dem Höhepunkt der klassizistischen Phase: Österreich-Haus auf der Werkbundausstellung in Köln (1914), Villa Primavesi-Skywa, Wien, 13, Gloriettegasse 18 (1913–1915), vgl. Sekler: Josef Hoffmann (s. o. Anm. 13) 121ff., 363ff., 365ff. 103. Sekler: Josef Hoffmann (s. o. Anm. 13), 132. 104. Eine Zusammenstellung der Literatur zum Landhaus befindet sich in Sekler: Josef Hoffmann (s. o. Anm. 13), 362. 105. Sekler: Josef Hoffmann (s. o. Anm. 13), 132. Dort wird auch vom Sänger Leo Slezak berichtet, der meinte: Das ist ja sicher ein sehr schönes Haus, aber ich möchte nicht drinnen wohnen. 106. Josef Hoffmann: Selbstbiographie (s. o. Anm. 34), 119. 107. Vgl. Sekler: Josef Hoffmann (s. o. Anm. 13), 130 und Friedrich Grassegger, Wolfgang Krug (Hrsg.): Anton Hanak (s. o. Anm. 39), 126. 108. In der Familie hat sich die Erinnerung an diese Bezeichnung erhalten. In den Plänen ist dieser Raum für die „Rodeln“ — also für Wintersportgeräte vorgesehen. Im Keller gab es außerdem eine Kegelbahn. 109. Brief von Mäda Primavesi an Josef Hoffmann vom 21. 12. 1919, Privatbesitz Margareta und Götz Primavesi. 110. Josef Hoffmann: Selbstbiographie (s. o. Anm. 34), 119. 111. Allein das Sockelgeschoß blieb bestehen, darauf wurde 1926–30 ein Neubau eines Erholungsheimes errichtet, der noch besteht. Vgl. Sekler: Josef Hoffmann (s. o. Anm. 13), 362 und Zatlokal: Vila Primavesi v Olomouci (s. o. Anm. 97), 51. 112. Für das unentgeltliche Anfertigen der Nachdrucke möchten wir uns beim Grafiker Eric Neunteufel sehr herzlich bedanken. 113. Ein weiteres Exemplar befindet sich in der ÖNB, Flugblätter-, Plakate- und Exlibris-Sammlung, wobei bei diesem Blatt die seitlichen schwarzen Balken weggeschnitten wurden. Dieses Exemplar wurde uns dankenswerterweise von Frau Margarethe Kuntner geschenkt. 114. Im Besitz der Familie befinden sich noch einige Drucke, von denen sie großzügigerweise drei Exemplare der ÖNB, Flugblätter-, Plakate- und Exlibris-Sammlung geschenkt haben. 115. Eine Abbildung der Brosche befindet sich in: Gabriele Fahr-Becker: Wiener Werkstätte, Köln 1994, 176. 116. Eine Abbildung des Teeservices befindet sich in: Peter Noever, Oswald Oberhuber (Hrsg.): Josef Hoffmann. Ornament zwischen Hoffnung und Verbrechen, Wien 1987, 131. 117. Das Grabmal Bernactzik (1920) ist abgebildet in Sekler: Josef Hoffmann (s. o. Anm. 13), 385. 118. Der Schrank ist abgebildet in Sekler: Josef Hoffmann (s. o. Anm. 13), 148.
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